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SCHULBLOGS

 

 


Definition:


Blogs – ein neues Medienphänomen

Das Wort „Blogs“ ist eine Kurzform von „Weblogs“. Es handelt sich dabei um eine Wortneuschöpfung aus den Wörtern „Web“ und „Logbuch“, was schon die Verbindung der beiden Medien Internet und Buch, bzw. Tagebuch impliziert. Es handelt sich bei den Blogs um öffentlich im Netz publizierte Tage- oder Notizbücher, die in Form von Webseiten so organisiert sind, dass die jeweils neueste Nachricht stets oben angefügt wird. Optisch und funktional unterscheiden sich diese Seiten nicht von gewöhnlichen Webseiten, allerdings bieten sie eine Reihe von Vorteilen, die sie zu einem Massenphänomen werden lassen.


 

 


Vorbereitung:

  • Vorraussetzungen schaffen (genügend PCs mit Internetanschluss,  Provider wählen, Blogs einrichten)
  • Rechtslage
  • Gefahren und Umgang mit Blogs klarmachen
  • Kenntnisse im Bezug auf Computer und Internet schaffen
  • Schülern den richtigen Umgang und Regeln miteinander beibringen, siehe dazu auch "Chatiquette" (http://www.chatiquette.de/) und "Netiquette" (http://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette)


Vorteile und Gefahren / Nachteile:

 

 

  • Motivationssteigerung, Lust machen aufs Schreiben
  • Leichte Handhabung
  • Austausch, Kommentieren ohne zeitliche und räumliche Einschränkung
  • (nützlichen) Umgang mit neuen Medien vermitteln
  • selbstständiges Arbeiten fördern
  • Vorteile gegenüber herkömmlichen Tagebüchern oder Schülerzeitungen: aktuell, interaktiv, dynamisch und lebendig

 

 

  • Schüler beleidigen sich gegenseitig
  • Erstellen eigener Blogs kann zu Missbrauch und Mobbing führen
  • Private Informationen gelangen in die Öffentlichkeit
  • z.T. ungenaue Informationen / Quellen
  • außerschulisches gewinnt die Überhand

 

 

Anwendungsmöglichkeiten für Schulblogs:

 



 

Lernziele:

Fachkompetenz


Die Schülerinnen und Schüler sollen

  • ihre Ausdrucksfähigkeit beim Schreiben des Blogs schulen.
  • ihre Erlebnisse in der richtigen Reihenfolge und grammatikalisch korrekt aufschreiben können.
  • grundlegende Regeln der Aufsatzerziehung beachten (zum Beispiel keine Wiederholungen, Tempus einhalten).
  • einfache Rechtschreibregeln während des freien Schreibens anwenden können.
  • Einsichten in die Funktionalität von Rechtschreibhilfen erhalten.

 


Medienkompetenz


Die Schülerinnen und Schüler sollen

  • im grundlegenden Umgang mit dem Computer (Anschalten, Programm starten, Herunterfahren) geschult werden.
  • die Arbeitsoberfläche des Blogs kennen und nutzen können.
  • Einsichten in Urheberschutz und Urheberrecht beim Verwenden von Bildern im Blog erlangen.
  • Erkenntnisse über sichere und unsichere Passwörter beim Anmelden im Blog erhalten.

 


Sozialkompetenz


Die Schülerinnen und Schüler sollen

  • sich bei Problemen im Umgang mit dem Blog gegenseitig helfen.
  • in Schreibkonferenzen Mitschülerinnen und Mitschülern ihre Meinung zu dem Geschriebenen äußern und diese auch begründen können.


 

Übung zum Thema „Schulblogs“:

Eine Umgestaltung der Übung „Wissensbörse – Übung zur Verantwortungsfähigkeit“ unter Zuhilfenahme eines Schulblogs

 

Verantwortungsfähigkeit bedeutet auch, bewusst mit dem eigenen Wissen und seinen Fähigkeiten umzugehen. Davon sind gerade in einer Gruppe eine Menge vorhanden.

So hat jede/r Teilnehmer/in ein spezielles Wissensgebiet, ein Hobby oder eine Fähigkeit, die er/sie den anderen Teilnehmer/innen voraus hat. Gerade in heterogenen Gruppen können so die Teilnehmer/innen voneinander lernen.

 

Durchführung:

Die Klasse wird gebeten, sich eine ihrer Fähigkeiten auszusuchen, d.h. ein Hobby, besondere berufliche oder persönliche Kenntnisse usw.

Diese sollen sie dann in ihrem Blog vorstellen und anhand von im WWW recherchierten links mit Beispielen belegen.

 

Beispiel:

Schülerin X spielt in ihrer Freizeit gerne Badminton.

Also sammelt sie im www zunächst Informationen über diesen Sport, z.B. über seine Herkunft, die Regeln, etc. Sie schreibt was diesen Sport für sie so besonders und interessant macht und postet Informationen wie z.B. wo man in der Umgebung Badminton (im Verein) spielen kann, welche Ausrüstung man braucht und wo diese günstig zu erwerben ist, in welchen lokalen Medien man Informationen über Spielergebnisse findet usw.

Dies alles hält X in ihrem Blog fest und belegt die im Netz gefundenen Informationen mit links.


Auswertung:

Die einzelnen Blogs werden von einem ausgewählten Klassenmitglied gesammelt und in einem Schulblog namens „Wissensbörse“ verlinkt festgehalten. Jeder Blog soll anschließend von jedem Mitglied der Klasse gelesen und ein Kommentar darunter geschrieben werden, z.B. Ob das Thema für interessant befunden wird, ob man selbst Erfahrungen damit hat, zusätzliche links beisteuern kann usw.

So lernen alle etwas voneinander und können gegebenenfalls auf die Kenntnisse und Fähigkeiten der anderen zurückgreifen.


 

 

 

 


 



16.1.09 22:45


Übung zum Thema „Schulblogs“:

Eine Umgestaltung der Übung „Wissensbörse – Übung zur Verantwortungsfähigkeit“ unter Zuhilfenahme eines Schulblogs


Verantwortungsfähigkeit bedeutet auch, bewusst mit dem eigenen Wissen und seinen Fähigkeiten umzugehen. Davon sind gerade in einer Gruppe eine Menge vorhanden.

So hat jede/r Teilnehmer/in ein spezielles Wissensgebiet, ein Hobby oder eine Fähigkeit, die er/sie den anderen Teilnehmer/innen voraus hat. Gerade in heterogenen Gruppen können so die Teilnehmer/innen voneinander lernen.

 

 

Durchführung:


Die Klasse wird gebeten, sich eine ihrer Fähigkeiten auszusuchen, d.h. ein Hobby, besondere berufliche oder persönliche Kenntnisse usw.

Diese sollen sie dann in ihrem Blog vorstellen und anhand von im WWW recherchierten links mit Beispielen belegen.

 

 

Beispiel:


Schülerin X spielt in ihrer Freizeit gerne Badminton.

Also sammelt sie im www zunächst Informationen über diesen Sport, z.B. über seine Herkunft, die Regeln, etc. Sie schreibt was diesen Sport für sie so besonders und interessant macht und postet Informationen wie z.B. wo man in der Umgebung Badminton (im Verein) spielen kann, welche Ausrüstung man braucht und wo diese günstig zu erwerben ist, in welchen lokalen Medien man Informationen über Spielergebnisse findet usw.

Dies alles hält X in ihrem Blog fest und belegt die im Netz gefundenen Informationen mit links.



Auswertung:


Die einzelnen Blogs werden von einem ausgewählten Klassenmitglied gesammelt und in einem Schulblog namens „Wissensbörse“ verlinkt festgehalten. Jeder Blog soll anschließend von jedem Mitglied der Klasse gelesen und ein Kommentar darunter geschrieben werden, z.B. ob das Thema für interessant befunden wird, ob man selbst Erfahrungen damit hat, zusätzliche links beisteuern kann usw.

So lernen alle etwas voneinander und können gegebenenfalls auf die Kenntnisse und Fähigkeiten der anderen zurückgreifen.


15.1.09 23:40


Die erste Folge des von der EU initiierten EQR ist eine kontroverse Diskussion über selbigen.

Mit drei Instrumenten, von denen eines der EQR ist, soll ein europäischer Arbeitsmarkt vorangetrieben und für mehr Transparenz gesorgt werden. Da die EU aus 27 Staaten mit teils sehr unterschiedlichen Bildungssystemen besteht, gestaltet sich dies jedoch als äußerst schwierig.

Dennoch haben bereits viele Mitgliedsstaaten gemäß dem EQR eigene Nationale Qualifikationsrahmen (NQR) erstellt, bis zum Jahr 2010 sollen diese an den EQR gekoppelt werden. Ab 2012 sollen erste Zeugnisse und Diplome einen EQR-Verweis tragen und den Abolventen helfen, im EU-Ausland ihren Bildungsabschlüsse mit denen des jeweiligen Landes vergleichbarer zu machen.

Ob und inwiefern sich also der EQR positiv ausgewirkt hat ist erst in ein paar Jahren prognostizierbar, jedoch sind mehr Transparenz und damit einhergehende höhere berufliche Chancen im EU-Ausland in jedem Fall erstrebenswert.

 

 

 

 

Quellen:


  • http://de.wikipedia.org/wiki/EQR
  • http://www.emaa.de/167.0.html?&L=0
  • http://www.freitag.de/2007/20/07200401.php
  • http://www.bibb.de/de/25722.htm
  • http://bildungsklick.de/a/59878/europaeische-kommission-unterzeichnet-eqr/
9.1.09 20:39


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9.1.09 19:33





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